Aktiver Klimaschutz in der Energie- Region Nürnberger
Land Süd
am Freitag 17. Februar 2012 um 19:30 Uhr
im Rathaussaal in Winkelhaid
Eine Einführung in die Thematik geben Christiane Matern (BUnd Naturschutz) und Manfrad Liebel (Solarstammtisch Burgthann). Für Sachinformationen stehen Heizungsinstallatuere und Vertreter der Innung bereit. Es moderiert Michael Schmidt (Bürgermeister von Winkelhaid).
Fünf
aktive Bürgergruppen: Winkelhaider
Mitglieder des Bundes
Naturschutz, Agenda21 Schwarzenbruck, Bürgersolar Feucht, Energiestadt
Altdorf und der Solarstammtisch Burgthann greifen eine Initiative des Landratsamtes Freising
in Sachen Energiesparen im Heizungskeller auf und starten gemeinsam mit den
jeweiligen Bürgermeistern und Gemeinden eine Heizungspumpentauschaktion.
weiterlesen
Fukushima mahnt!
Am 11. März dauert die Atomkatastrophe in Fukushima schon ein Jahr
lang an. In Deutschland sind noch neun Atomkraftwerke in Betrieb.
Das AKW Gundremmingen mit zwei Siedewasserreaktoren vom „Fukushima-Typ“
soll noch bis 2021 am Netz bleiben. Beide Reaktoren zusammen
produzieren jeden Tag 90 Kilogramm hochradioaktiven Atommüll, von dem
keiner weiß, wo er am wenigsten unsicher gelagert werden kann.
Diese unverantwortbare Form der Stromerzeugung widerspricht fundamental
den Grundsätzen der Nachhaltigkeit im Sinne der AGENDA 21.
Die AGENDA 21 Gruppe Schwarzenbruck ruft daher, auch im Gedenken an die Opfer von Fukushima, zur Teilnahme an der Demonstration am 11. März in Gundremmingen auf. Unser Protest richtet sich gegen die Nutzung der Atomenergie in Deutschland, in Europa und weltweit. Kommen Sie mit!
Es fährt mindestens ein Bus aus Schwarzenbruck zur Demonstration
nach Gundremmingen. Die Abfahrt ist um 10:00 Uhr an der katholischen
Kirche, die Rückfahrt gegen 17.00 Uhr. -> www.atommuell-lager.de
Dr. Dieter Schiel, Arbeitskreis Energie und Klimaschutz
Wie
sieht die zukünftige Energieversorgung in Deutschland aus? Die
Regierung hatte im Juni über den Betrieb der Atom- kraftwerke zu
entscheiden. Wer mitdemonstriert, zeigt seine Überzeugung: Es geht ohne
Atomstrom. Je mehr eine sichere Energieerzeugung fordern, umso besser.


