Das Computerprogramm "Easy Watt" - der erste Schritt zu einem kommunalen Energiemanagement
Kurt Stief vom Bauamt der Gemeinde
Schwarzenbruck informierte die interessierte Agenda 21 Gruppe über
seine Erfahrungen mit dem Computerprogramm "Easy Watt".
Dieses Programm ermöglicht die kontinuierliche Erfassung der Verbrauchsdaten - Strom, Gas und Wasser - der kommunalen Liegenschaften. Mittlerweile werden von Kurt Stief die Daten von 27 Gebäuden registriert und ausgewertet. So ist es möglich, ungewöhnliche Verbrauchsspitzen sofort zu
erkennen und die Ursachen hierfür abzustellen
Nach den bisherigen Erfahrungen von Kurt Stief lässt sich erkennen, dass die konsequente Datenerfassung und -auswertung bereits zu einer Reduktion der Verbräuche geführt hat. Trotzdem sind die Kosten für die Gemeinde gestiegen, da die Preise für Strom und Gas erhöht wurden. Daher sollten unbedingt weitere Maßnahmen ergriffen werden, um den Energie- und Wasserverbrauch zu senken.
Als nächster Schritt hin zu einem kommunalen Energiemanagement, empfiehlt Kurt Stief die Begehung der Gebäude, z. B. mit Mitarbeitern der Energieagentur ENA, um Schwachstellen aufzudecken und Vorschläge zur energetischen Sanierung zu erarbeiten.

Die Mitglieder der Agenda21 bedankten sich herzlich bei Kurt Stief für seinen fundierten Vortrag. Der Arbeitskreis Energie wird das Programm „Easy-Watt“ weiterhin mit Interesse verfolgen und Herrn Stief dabei unterstützen, den Energieverbrauch der kommunalen Liegenschaften, die ja auch Vorbildfunktion haben, zu optimieren.
Dr. Dieter Schiel, Sprecher des Arbeitskreises Energie
Dieses Programm ermöglicht die kontinuierliche Erfassung der Verbrauchsdaten - Strom, Gas und Wasser - der kommunalen Liegenschaften. Mittlerweile werden von Kurt Stief die Daten von 27 Gebäuden registriert und ausgewertet. So ist es möglich, ungewöhnliche Verbrauchsspitzen sofort zu
erkennen und die Ursachen hierfür abzustellen
Nach den bisherigen Erfahrungen von Kurt Stief lässt sich erkennen, dass die konsequente Datenerfassung und -auswertung bereits zu einer Reduktion der Verbräuche geführt hat. Trotzdem sind die Kosten für die Gemeinde gestiegen, da die Preise für Strom und Gas erhöht wurden. Daher sollten unbedingt weitere Maßnahmen ergriffen werden, um den Energie- und Wasserverbrauch zu senken.
Als nächster Schritt hin zu einem kommunalen Energiemanagement, empfiehlt Kurt Stief die Begehung der Gebäude, z. B. mit Mitarbeitern der Energieagentur ENA, um Schwachstellen aufzudecken und Vorschläge zur energetischen Sanierung zu erarbeiten.

Die Mitglieder der Agenda21 bedankten sich herzlich bei Kurt Stief für seinen fundierten Vortrag. Der Arbeitskreis Energie wird das Programm „Easy-Watt“ weiterhin mit Interesse verfolgen und Herrn Stief dabei unterstützen, den Energieverbrauch der kommunalen Liegenschaften, die ja auch Vorbildfunktion haben, zu optimieren.
Dr. Dieter Schiel, Sprecher des Arbeitskreises Energie


