Schwarzenbrucker Agenda 21 besichtigt Bürgerpark in Neunkirchen am Brand
Als eine
Stätte der Begegnung
bezeichnet die Neunkirchner Agenda 21 Gruppe ihren
„Bürgerpark“, der im
Rahmen eines Projektes des Arbeitskreises Soziales innerhalb von vier
Jahren realisiert wurde.
Aus einer wenig genutzten innerörtlichen Grünfläche neben Schule und Kindergarten entstand ein Platz der Begegnung. Ein Platz von allen, für alle – das war die Idee.

„Für ein Projekt dieser Größe“, so Dagmar Bürzle, die Neunkirchner Agendabeauftragte, „war eine Finanzierung allein über die Kommune nicht möglich. Von Anfang an setzten wir auf die Eigenleistung der Bürger, auf Spenden und auf Sponsoring örtlicher Firmen und Vereine. Dieses Konzept hat auch das Verantwortungsgefühl aller Beteiligten für den Erhalt der Anlage gefördert.
Zum heutigen Stand sind etwa 50% der Kosten durch Sponsoring, Eigenleistung und Materialspenden finanziert“, teilte Frau Bürzle den interessierten Schwarzenbruckern mit.
„Wurden die Wünsche der Bürger für diesen Park mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt?“, erkundigte sich die Schwarzenbrucker Agendasprecherin Cordula Renner. „Nein, wir haben in Vereinen, in der Schule, in Einkaufsläden u.s.w. nur die einfache Frage gestellt: was wünschen sich die Bürger auf dieser Fläche?“, so Bürzle.
Auf Grundlage der so gesammelten Wünsche, darunter auch Kinderbilder, begann 2001 die Umsetzung der Idee.
Zunächst wurde ein Spielplatz mit behindertengerechter Schaukel errichtet. In Zusammenarbeit mit dem Bamberger Bildhauer Thomas Gröhling entstanden bunte Sandkastenbegrenzungen aus historischem Sandstein. Erwachsene fügten in Eigenleistung eine Boule-Bahn hinzu. Ein örtlicher Landschaftsgärtner übernahm die Beratung bei der naturnahen Bepflanzung des Parks.
„Ein Schachtisch für alle Generationen ist schon fast aufgestellt und wir brauchen für die Zukunft noch mehr Sitzgelegenheiten“, so Jutta Wittmann, Leiterin des Arbeitskreises Soziales, „da der „Agenda-Park“, wie er von den Neunkirchnern inzwischen liebevoll genannt wird, sich großer Beliebtheit erfreut.“
Als Erfolg ihres unermüdlichen Engagements können die Neunkirchner bereits einige erste Preise bei verschiedenen Wettbewerben vorweisen.
Großes Interesse seitens der Neunkirchner Agenda 21 bestand am prämierten Schwarzenbrucker Agenda-Projekt, der Bürgersolaranlage auf dem Dach des Bauhofs und auf dem Mehrfamilienwohnhaus in der Gustav-Adolf Straße.
„Geeignete Dachflächen, z. B. das Dach der Schule neben dem „Agenda Park“, so Rainer Obermeier vom Neunkirchner Arbeitskreis Energie, „seien auch in Neunkirchen vorhanden.“
Bei einer gemeinsamen Ortsbegehung vereinbarten die beiden Agenda-Gruppen abschließend einen weiteren regen Informations- und Erfahrungsaustausch.
Herbst 2004
Aus einer wenig genutzten innerörtlichen Grünfläche neben Schule und Kindergarten entstand ein Platz der Begegnung. Ein Platz von allen, für alle – das war die Idee.

„Für ein Projekt dieser Größe“, so Dagmar Bürzle, die Neunkirchner Agendabeauftragte, „war eine Finanzierung allein über die Kommune nicht möglich. Von Anfang an setzten wir auf die Eigenleistung der Bürger, auf Spenden und auf Sponsoring örtlicher Firmen und Vereine. Dieses Konzept hat auch das Verantwortungsgefühl aller Beteiligten für den Erhalt der Anlage gefördert.
Zum heutigen Stand sind etwa 50% der Kosten durch Sponsoring, Eigenleistung und Materialspenden finanziert“, teilte Frau Bürzle den interessierten Schwarzenbruckern mit.
„Wurden die Wünsche der Bürger für diesen Park mit Hilfe eines Fragebogens ermittelt?“, erkundigte sich die Schwarzenbrucker Agendasprecherin Cordula Renner. „Nein, wir haben in Vereinen, in der Schule, in Einkaufsläden u.s.w. nur die einfache Frage gestellt: was wünschen sich die Bürger auf dieser Fläche?“, so Bürzle.
Auf Grundlage der so gesammelten Wünsche, darunter auch Kinderbilder, begann 2001 die Umsetzung der Idee.
Zunächst wurde ein Spielplatz mit behindertengerechter Schaukel errichtet. In Zusammenarbeit mit dem Bamberger Bildhauer Thomas Gröhling entstanden bunte Sandkastenbegrenzungen aus historischem Sandstein. Erwachsene fügten in Eigenleistung eine Boule-Bahn hinzu. Ein örtlicher Landschaftsgärtner übernahm die Beratung bei der naturnahen Bepflanzung des Parks.
„Ein Schachtisch für alle Generationen ist schon fast aufgestellt und wir brauchen für die Zukunft noch mehr Sitzgelegenheiten“, so Jutta Wittmann, Leiterin des Arbeitskreises Soziales, „da der „Agenda-Park“, wie er von den Neunkirchnern inzwischen liebevoll genannt wird, sich großer Beliebtheit erfreut.“
Als Erfolg ihres unermüdlichen Engagements können die Neunkirchner bereits einige erste Preise bei verschiedenen Wettbewerben vorweisen.
Großes Interesse seitens der Neunkirchner Agenda 21 bestand am prämierten Schwarzenbrucker Agenda-Projekt, der Bürgersolaranlage auf dem Dach des Bauhofs und auf dem Mehrfamilienwohnhaus in der Gustav-Adolf Straße.
„Geeignete Dachflächen, z. B. das Dach der Schule neben dem „Agenda Park“, so Rainer Obermeier vom Neunkirchner Arbeitskreis Energie, „seien auch in Neunkirchen vorhanden.“
Bei einer gemeinsamen Ortsbegehung vereinbarten die beiden Agenda-Gruppen abschließend einen weiteren regen Informations- und Erfahrungsaustausch.
Herbst 2004
